Dreimal durfte jeweils ein Teenager drei bis vier Tage Werkstattluft schnuppern und ein Möbel seiner Wahl bauen – was für ein nachhaltiges und großherziges Geschenk zur Konfirmation. Ein bisschen haben sich die stolzen Eltern aber auch selbst mitbeschenkt: Ein Elternteil war, mit einem lieben Opa oder Paten im „Schlepp“, immer mit dabei und hat das jeweilige Projekt begleitet.
Manchmal durften die „Großen“ auch mit anfassen, aber oftmals nutzten sie die Zeit auch zum Austausch untereinander, zum Fotografieren oder einfach, um Werkstattluft zu schnuppern. Ein bisschen ist es ja immer wie live bei der „Sendung mit der Maus“.
Beim vierten Workshop kam dann Nina zum Zug, die schon etwas älter war und den Workshop kurz vor dem Abi als Inspiration für ihr Architekturstudium gesehen hat.
Jetzt habe ich aber genug erzählt und lasse mal die Akteure selbst zu Wort und Bild kommen und freue mich auf die nächsten Familien-Events.