Nach der Pause ging es dann an die Säge. Wir schnitten unser langes Brett in die gewünschten Maße, und es war beeindruckend zu sehen, wie aus einem einfachen Stück Holz ein Hocker entstehen sollte. Die Herausforderung bestand darin, die Teile so zuzuschneiden, dass sie später perfekt zusammenpassten. Es war ein bisschen knifflig, aber mit Karstens Unterstützung meisterten wir diese Aufgabe mit Bravour.
Bei unserer zweiten Pause wurden wir mit herrlichem Kuchen vom Markt verwöhnt.
Zum Schluss mussten alle Teile noch gründlich geschliffen und geölt werden, um dem Hocker den letzten Schliff zu verleihen.
Wir hatten einen wirklich tollen Tag zusammen und jeder von uns hat jetzt einen Hocker zu Hause stehen, der uns an diesen besonderen Tag erinnert. Es war nicht nur ein kreatives Erlebnis, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit, Zeit mit meinem Bruder zu verbringen.